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Jetzt erschienen Das Buch „Kirchditmold im Nationalsozialismus, Krieg und in der Nachkriegszeit“

Das Thema „Nationalsozialismus, Krieg und Nachkriegszeit in Kirchditmold“ behandelt das jetzt erschienene Buch des Bürger- und Heimatvereins Kassel-Kirchditmold. Das Buch hat 188 Seiten im Format 30 mal 21,5 cm, ist farbig und mit Hardcover ausgestattet. Gestaltet wurde es von der Grafikerin Nina Eisenlohr, Meckenheim, einer Absolventin der Kasseler Kunsthochschule. Es ist zum Preis von 19€ erhältlich beim BHV über Email info@bhv-kirchditmold.de, per Post an BHV, Zentgrafenstraße 127, 34130 Kassel und auf dem Kirchditmolder Feierabendmarkt am 6. Juli, 3. August und 5. Oktober im Hof der Kirche Kirchditmold, Schanzenstraße 1A von 16 bis 20 Uhr.

 

In (Zeitzeugen-)Berichten, Literaturfunden, Zeugnissen und Bildern der Zeit von 1933 bis 1950 werden die Machtergreifung und Gleichschaltung u. a. der Kirchditmolder Vereine, der Kirche und der Genossenschaften thematisiert. Ein wichtiges Kapitel sind Ereignisse und Orte der Verfolgung jüdischer und andersdenkender Menschen in Kirchditmold. Es folgen Einblicke in den Kriegsbeginn, die Bombardierungen, aber auch in den Alltag in dieser Zeit. Der Einmarsch der US-amerikanischen Truppen, das Kriegsende, die Aufräumarbeiten und die allmähliche Rückkehr zur „Normalität“ bis hin zum ersten Heimatfest im Jahr 1950 bilden den thematisch letzten Teil des Buchs. Ergänzend sind im Anhang die vollständigen Berichte Kirchditmolder Zeitzeuginnen und -zeugen sowie ein Auszug aus der „Chronik von Kirchditmold“ von Ernst Reuse 1959 (Quelle: Archiv der Stadt Kassel) dokumentiert.

Das vom BHV im Selbstverlag herausgegebene Buch basiert auf einer Ausstellung, die 2025 anlässlich des 80sten Jahrestags des Kriegsendes zweimal – im BHV und in der Kirche Kirchditmold – gezeigt wurde und auf große Resonanz stieß. Dem dort häufig geäußertem Wunsch der Besucher, die Fülle des Materials in Ruhe aufnehmen zu können, kommt die Buchproduktion nach.

Das Buch erarbeitet haben Eckhardt Wagner, Annette Ulbricht, Brigitte Ramdohr, Peter Zierau, Anne Belke-Herwig, Helge Tismer und Ernesto Cornelius. Sie wollen mit dem Buch die Ereignisse der Jahre 1933 bis 1950 festhalten – und darauf aufmerksam machen, dass sich der Nationalsozialismus mit all seinen dramatischen Folgen nicht weit weg, sondern eben auch vor der eigenen Haustür im idyllischen Kirchditmold ereignete. Das Buch wurde vom Ortsbeirat Kirchditmold finanziell gefördert.

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Vier mal pro Jahr: Informationsheft „Schauplatz Kirchditmold“

Im „Kirchditmolder Schauplatz” bereiten seit Frühjahr 2018 Vereine aus dem Ortsteil in Kooperation mit dem Ortsbeirat Kirchditmold Interessantes und Aktuelles für die Leserschaft vor Ort auf. Weitere Information und alle Hefte vom Schauplatz Kirchditmold zum online-Lesen finden Sie unter Institutionen/ Verein

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe 1/2026 vom Schauplatz Kirchdditmold herunterladen:

 

Himmel über Kirchditmold

 

"Hallo liebes „Willkommen-im-Stadtteil-Team“,
herzlichen Dank für die tolle neue „Adresse“ für Kirchditmold! Ich finde die Homepage sehr gelungen und dafür, dass diese noch so jung ist, schon sehr vielfältig, aktuell und informativ. Danke für das Engagement, die Seite wird bestimmt ein voller Erfolg und wie der Stadtteil voller Leben sein…", schreibt Volker Lange aus den Riedwiesen zu Kirchditmolds neuer Seite. Das Redaktionsteam bedankt sich herzlich und freut sich über viele neue Infos für die Seite. Dazu nutzen Sie einfach unser Kontaktformular.

 

Blühstreifen entlang der "Hundewiese"

 

Ortskern Kirchditmold

Wo ist Manuel N.?

 

Samstag, 2. August, irgendwo in Kirchditmold...