„Wir waren wirklich geschockt und traurig,“, so Vereinsvorsitzender Lars Ramdohr. Denn es stecke so viel Arbeit und Herzblut in dem Vereinsheim, das für viele Gruppen, Veranstaltungen und den Verein selbst in den vergangenen vier Jahren zur Heimat geworden war.
„Bei allem Schrecken: die von dem VfL, der Bücherei, der Kirche und vom Immobilienbüro Raum 34 angebotenen Räume für gelegentliche Nutzungen zeigten den großen Zusammenhalt in Kirchditmold,“ wie Ramdohr betont. Doch etliche der Gruppen wie etwa die Yoga-, die Tai Chi, die Kalligraphen-, die Spiele- und die Strickgruppe mussten sich erst einmal Ausweichquartiere suchen.
Kirche bietet Herberge für BHV
Aber zum großen Glück kann die Evangelische Petrus-Kirchengemeinde einen sonst derzeit ungenutzten Raum anbieten, den der BHV bis zum „Neubezug“ des Vereinsheims für Einiges nutzen kann. „Es ist ein weiteres Beispiel der engen Kooperation zwischen Kirche und Heimatverein Kirchditmold, die sich ja auch mit den Weihnachts- und Feierabendmärkten zeigt.“
Doch es war und bleibt viel zu tun. So wurden die Räumlichkeiten am 24. Januar vollständig ausgeräumt, das meiste davon war so zerstört, dass es entrümpelt werden musste, bevor dann die die Entkernung, Trocknung und der Wiederaufbau beginnen konnte.
Wenn dann zu gegebener Zeit alles Notwenige wieder beschafft und installiert ist, wird es wieder heißen: Herzlich willkommen im BHV in der Zentgrafenstraße 127.








